• Mein Konto
  • 0Einkaufswagen
Easy Dogs
  • STANDORTE
  • SHOP
  • BLOG
  • TERMINE
  • ÜBER UNS
  • Suche
  • Menü Menü

Leinenführigkeit beginnt nicht an der Leine – sondern im Nervensystem

Training & Verhalten

WARUM MODERNE VERHALTENSBIOLOGIE, NEUROWISSENSCHAFT UND LERNFORSCHUNG UNSER VERSTÄNDNIS VON LEINENFÜHRIGKEIT VERÄNDERN

„Mein Hund kann einfach nicht brav an der Leine laufen…“

Diesen Satz höre ich in meiner Arbeit als Hundetrainerin regelmäßig. Oft folgt unmittelbar die Frage nach einer einfachen Übung, einem Signal oder einer Methode, die das Ziehen möglichst schnell beendet.

Dabei liegt die eigentliche Ursache häufig gar nicht in der fehlenden Leinenführigkeit selbst, sondern schlicht im Erregungsniveau des Hundes.

Je mehr wir über Lernen, Emotionen und die Funktionsweise des Gehirns wissen, desto deutlicher wird: Leinenführigkeit ist weit mehr als eine Frage von Technik oder Konsequenz!

Sie entsteht aus einem komplexen Zusammenspiel von Nervensystem, Emotionen, Aufmerksamkeit, Selbstregulation und Lernerfahrungen.

Wer ausschließlich das sichtbare Verhalten betrachtet, läuft deshalb Gefahr, die eigentliche Ursache zu übersehen.

Wenn der Hund in die Leine springt, aufgeregt bellt und nicht mehr auf Ansprache reagiert, solltest du diese Situation nicht isoliert betrachten. Viele Faktoren können Einfluss genommen haben, z.B. schlechter Schlaf, Schmerzen, anhaltende Unsicherheit, Unruhe, Nervosität, Frustration, unerfüllte Bedürfnisse, die Erwartungshaltung, Stress und Anspannung, Reaktion auf die Stimmung und das Verhalten der Bezugsperson u.v.m. (Bild: Canva)

 

VERHALTEN IST DIE SICHTBARE SPITZE DES EISBERGS

Wenn ein Hund an der Leine zieht, sehen wir zunächst nur das Verhalten. Verhalten ist jedoch das Ergebnis innerer Prozesse.

Ob ein Hund zieht, stehen bleibt, bellt oder an lockerer Leine läuft, hängt wesentlich davon ab, in welchem physiologischen und emotionalen Zustand sich sein Organismus befindet.

Ist ein Hund aufgeregt, gestresst, frustriert, unsicher, schmerzbelastet oder auch voller Erwartung, verändert sich die Aktivität seines autonomen Nervensystems. Der Körper wird auf Handlung vorbereitet: Herzfrequenz und Muskelspannung steigen, Energiereserven werden mobilisiert und Stresshormone ausgeschüttet.

Diese Reaktionen sind biologisch sinnvoll. Das Gehirn priorisiert unter hoher Aktivierung jedoch zunehmend schnelle Reaktionen gegenüber einer sorgfältigen Verarbeitung komplexer Informationen.

Genau darin liegt aber nun die Herausforderung im Hundetraining: Leinenführigkeit verlangt Fähigkeiten, die unter hoher Erregung schwieriger abrufbar werden.

Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf das Verhalten selbst zu schauen, sondern auf die Bedingungen, unter denen es entsteht.

An der Leine ruhig und gelassen bleiben, aufeinander achten, das Tempo anpassen, Impulse gut kontrollieren zu können und sich selbst gut regulieren und anpassen zu können, Gefühle, Bedürfnisse, Stimmung – Leinenführigkeit ist so viel mehr als nur das Beibehalten der lockeren Leine. (Bilder: Nadine Wachter, Hundeverhaltensberaterin, Hundetrainerin und bedürfnisorientierte, und belohnungsbasierte Hundexpertin, Easy Dogs Coaching & Training Fürth)

 

LEINENFÜHRIGKEIT IST MEHR ALS EINE MOTORISCHE ÜBUNG

Eine lockere Leine wirkt auf den ersten Blick wie eine einfache motorische Fertigkeit. Tatsächlich muss der Hund dabei gleichzeitig zahlreiche Informationen verarbeiten.

Er muss Umweltreize wahrnehmen und filtern, seine Aufmerksamkeit muss zwischen Mensch und Umgebung wechseln, er muss Bewegungsimpulse regulieren, Frustration aushalten, Entscheidungen (oft im Sinne des Menschen!) treffen UND seine Bewegung an die Situation anpassen.

Die Forschung zur Stressverarbeitung zeigt, dass gerade die für komplexe Verhaltenssteuerung wichtigen präfrontalen Netzwerke empfindlich auf Stress reagieren. Das bedeutet nicht, dass ein Hund unter Stress „nicht mehr denken kann“. Vielmehr verändern sich die Prioritäten seines Gehirns.

Viele Menschen kennen das von ihrem eigenen Hund: In ruhiger Umgebung funktioniert ein Signal zuverlässig – in einer aufregenden Situation scheint der Hund plötzlich alles Gelernte vergessen zu haben.

Die Lerninhalte sind deshalb nicht zwangsläufig verschwunden. Der Hund befindet sich lediglich in einem Zustand, in dem andere Reaktionen für sein Gehirn gerade wichtiger sind.

 

HOHE ERREGUNGSLAGE BEEINFLUSST LEISTUNG

Bereits die klassische Forschung von Yerkes und Dodson von 1908 beschrieb einen Zusammenhang zwischen Erregungsniveau und Leistungsfähigkeit: Eine gewisse Erregungslage kann Leistung zwar fördern, aber zu wenig oder zu viel Erregung beeinträchtigen sie signifikant.

Besonders bei komplexen Aufgaben, die Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und flexible Entscheidungen erfordern, kann eine sehr hohe Erregungslage eher hinderlich sein.

Eine lockere Leine gehört genau in diese Kategorie.

Der Hund muss ständig konkurrierende Reize bewerten und gleichzeitig seine Handlungsimpulse regulieren. Steigt seine Erregung stark an, wird diese Aufgabe zunehmend schwieriger.

Das Ziehen an der Leine ist deshalb nicht automatisch ein Zeichen mangelnder Kooperation oder fehlender Erziehung. Es kann Ausdruck eines Organismus sein, dessen verfügbare Ressourcen gerade für andere Aufgaben benötigt werden.

 

EMOTIONEN SIND KEINE STÖRUNG DES LERNENS

Lernen findet nicht unabhängig von Emotionen statt. Emotionale Bewertungen beeinflussen, welche Informationen unser Gehirn als bedeutsam einstufen und welche Handlungen wahrscheinlicher werden.

Auch bei unseren Hunden sind Lernerfahrungen immer mit emotionalen Zuständen verbunden. Sicherheit, Motivation und Neugier können Lernen unterstützen, während starke Angst, Stress oder Frustration die Verarbeitung und flexible Reaktion erschweren können.

Der Neurowissenschaftler Jaak Panksepp beschrieb verschiedene evolutionär alte emotionale Systeme von Säugetieren. Besonders bekannt ist das sogenannte SEEKING-System, das mit Motivation, Erkundungsverhalten und zielgerichtetem Verhalten verbunden ist. (OUP Academic⁠).

Das hilft zu verstehen, warum ein Hund in einer ruhigen Situation sehr gut ansprechbar sein kann, während er in einer aufregenden Umgebung scheinbar alles vergessen hat.

Nicht unbedingt das Gelernte hat sich verändert, – sondern die Bedingungen, unter denen der Hund darauf zurückgreifen soll.

Eine lockere Leine wirkt auf den ersten Blick wie eine einfache Fertigkeit. Tatsächlich muss der Hund dabei gleichzeitig zahlreiche Informationen verarbeiten: Er muss Umweltreize wahrnehmen und filtern, seine Aufmerksamkeit muss zwischen Mensch und Umgebung wechseln, er muss Bewegungsimpulse regulieren, Frustration aushalten, Entscheidungen (oft im Sinne des Menschen!) treffen und seine Bewegung an die Situation anpassen. Mangelnde Leinenführigkeit ist häufig vor allem ein Symptom für hohe Stress- und Erregungszustände. Der Hund braucht Unterstützung und nicht in erster Linie Training und Erziehung. (Foto: Nadine Wachter, Easy Dogs Hundeschule Fürth, Coaching für Menschen mit Hund, Hilfe bei problematischen Verhaltensweisen im Alltag mit Hund)

 

DIE AMYGDALA BEWERTET REIZE

Die Hirnregion Amygdala wird häufig als „Angstzentrum“ bezeichnet. Tatsächlich ist ihre Funktion wesentlich komplexer. Sie ist an der Bewertung emotional relevanter Reize beteiligt und beeinflusst, welche Informationen besondere Aufmerksamkeit erhalten.

Für einen Hund kann das beispielsweise ein anderer Hund, Wildgeruch, ein plötzliches Geräusch oder eine unerwartete Bewegung sein.

Unter hoher Aktivierung konkurrieren solche Reize unmittelbar mit den Signalen des Menschen.

Der Hund entscheidet also nicht unbedingt bewusst: „Ich höre jetzt nicht auf meinen Menschen.“

Sein Gehirn bewertet andere Informationen in diesem Moment möglicherweise schlicht als bedeutsamer.

Das ist ein wichtiger Perspektivwechsel: Nicht fehlende Bindung oder bewusster Ungehorsam müssen im Vordergrund stehen, sondern die Frage, welche Informationen das Nervensystem gerade priorisiert.

 

STRESS VERÄNDERT VERHALTEN

Unter Stress kann sich das Verhaltensrepertoire eines Hundes verengen. Statt flexibel zwischen verschiedenen Strategien zu wechseln, werden häufiger bekannte und schnell verfügbare Verhaltensweisen gezeigt.

Das erklärt, warum manche Hunde unter hoher Erregung immer wieder dieselben Muster zeigen: Ziehen, Fixieren, Bellen, Anspringen oder hektisches Schnüffeln. Auch die Summe verschiedener Belastungen spielt eine Rolle.

Eine aufregende Hundebegegnung ist deshalb nicht zwangsläufig isoliert zu betrachten. Auch schlechter Schlaf, Schmerzen, anhaltende Unsicherheit oder eine dauerhaft hohe Erwartungshaltung können die Gesamtbelastung des Organismus beeinflussen.

Je höher diese Belastung, desto schwieriger kann es werden, wieder in einen ausgeglichenen Zustand zurückzukehren.

 

LERNEN BRAUCHT EINEN LERNFÄHIGEN ZUSTAND

Moderne Lernforschung macht deutlich: Lernen ist kein rein kognitiver Vorgang. Der körperliche und emotionale Zustand des Organismus beeinflusst maßgeblich, wie Informationen verarbeitet und Verhalten gesteuert werden können.

Auch deshalb ist es sinnvoll, im Hundetraining nicht ausschließlich zu fragen:

„Was soll mein Hund tun?“

Sondern ebenso:

„In welchem Zustand befindet sich der Hund gerade – und kann er diese Aufgabe überhaupt bewältigen?“

Daher bleibt am Ende des Tages folgende Erkenntnis: Stress und eine hohe emotionale Erregungslage beeinflussen Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung und Lernfähigkeit.

 

MENSCH UND HUND FOLGEN ÄHNLICHEN BIOLOGISCHEN PRINZIPIEN

Diese Zusammenhänge kennen wir auch von uns selbst. Viele Menschen haben erlebt, dass in einer Prüfung, bei einem Vortrag oder in einer anderen stressigen Situation plötzlich Wissen schlechter abrufbar ist. Das Wissen ist deshalb nicht verschwunden, aber die hohe Aktivierung verändert die Bedingungen, unter denen darauf zugegriffen werden kann.

Warum sollte es also unseren Hunden grundsätzlich anders gehen?

Natürlich unterscheiden sich Mensch und Hund in vielen Bereichen. Als Säugetiere teilen wir jedoch zahlreiche grundlegende Mechanismen der Stressverarbeitung und Emotionsregulation.

Leinenführigkeit beginnt nicht an der Leine.
 Sie beginnt im Nervensystem.

Sie beginnt dort, wo ein Organismus Informationen verarbeitet, Emotionen reguliert und flexibel auf seine Umwelt reagieren kann.

Wer Verhalten ausschließlich über das sichtbare Symptom bewertet, greift deshalb häufig viel zu kurz.

Aus meiner Sicht liegt genau darin eine große Stärke eines modernen, positiven und bedürfnisorientierten Hundetrainings: Es geht nicht darum, Verhalten möglichst schnell zu unterdrücken. Es geht darum, die Voraussetzungen zu schaffen, unter denen Lernen und Selbstregulation überhaupt möglich werden.

Denn nur wenn ein Hund lernen kann, kann er langfristig auch das Verhalten zeigen, das wir uns wünschen.

 

EIN BLICK IN DIE PRAXIS:

WENN DEIN HUND AN DER LEINE ZIEHT

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Wie stoppe ich das Ziehen?“

Sondern: „Warum ist mein Hund gerade nicht in der Lage, anders zu handeln?“

1. WAS TUN, WENN DER HUND BEREITS ZIEHT?

Ist der Hund stark erregt, sind zusätzliche Signale oder sogar Korrekturen häufig wenig hilfreich. Sinnvoller ist zunächst, die Situation zu entschärfen:

  • dem Hund Zeit geben, Umweltreize zu verarbeiten
  • Abstand zu auslösenden Reizen vergrößern
  • nicht immer weitere Signale geben, wenn der Hund bereits kaum ansprechbar ist

Das Ziel ist in diesem Moment nicht perfekte Leinenführigkeit, sondern Entlastung und Regulation.

2. WIE ENTSTEHT MEHR GELASSENHEIT?

Selbstregulation entwickelt sich nicht durch eine einzelne Übung. Sie entsteht über viele wiederholte Erfahrungen, in denen der Hund Situationen bewältigen kann.

Hilfreich sind beispielsweise:

  • vorhersehbare Strukturen im Alltag
  • Reize in einer bewältigbaren Dosierung
  • bewusste Pausen zur Reizverarbeitung
  • ruhige gemeinsame Aktivitäten
  • Social Support
  • das Verstärken von Ruhe und Orientierung

Der Hund lernt dabei nicht einfach „nicht zu ziehen“.

Er lernt vielmehr: „Ich kann auch in Anwesenheit von Reizen ruhig bleiben und handlungsfähig sein.“

3. DER LEIDENSDRUCK AUF BEIDEN SEITEN

Ein häufig unterschätzter Faktor ist der emotionale Druck, der auf beiden Seiten entstehen kann.

Der Hund erlebt möglicherweise Frustration, Überforderung oder innere Unruhe. Gleichzeitig erlebt die Bezugsperson Hilflosigkeit, Scham oder Ärger. Vielleicht sogar das Gefühl, das Problem nicht selbst lösen zu können.

Beides kann sich gegenseitig natürlich auch noch zusätzlich verstärken.

Ein empathischer Blick auf diese Situation bedeutet deshalb, Verhalten im Kontext des biologischen Zustands des Hundes zu betrachten.

4. TRAINING ODER REGULATION?

Die Antwort lautet: beides – aber in der richtigen Reihenfolge.

Ohne Regulation kann Training überfordern oder wenig wirksam sein. Ohne Training fehlen langfristig Orientierung und Lernmöglichkeiten.

Deshalb steht in vielen Situationen zunächst die Regulation im Vordergrund: Ruhe ermöglichen, Sicherheit herstellen, Abstand schaffen und Reize dosieren.

Ist der Hund wieder ansprechbar und lernfähig, kann gezieltes Training sinnvoll anschließen.

Fazit

  • Ziehen an der Leine ist kein Ungehorsam, sondern kann Ausdruck hoher Erregung oder Überforderung sein.
  • Leinenführigkeit erfordert Aufmerksamkeit, Impulskontrolle, Flexibilität und Selbstregulation.
  • Hohe Stress- und Erregungszustände können eine flexible Verhaltenssteuerung erschweren.
  • Sicherheit, Vorhersagbarkeit und bewältigbare Erfahrungen schaffen wichtige Voraussetzungen für das Lernen.
  • Regulation und Training sind keine Gegensätze, sondern bauen aufeinander auf.
  • Der entscheidende Hebel ist nicht ausschließlich das sichtbare Verhalten, sondern auch der Zustand des Organismus.

Vielleicht beginnt Leinenführigkeit deshalb gar nicht mit der Frage: „Wie bringe ich meinem Hund bei, nicht zu ziehen?“

Sondern mit einer ganz anderen: „Ist mein Hund in diesem Moment überhaupt in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen?“

Genau dieser Perspektivwechsel verändert aus meiner Sicht nicht nur unseren Blick auf Leinenführigkeit, sondern auf Hundetraining insgesamt!

23.09.2026/von Nadine Wachter
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Per E-Mail teilen
https://www.easy-dogs.net/wp-content/uploads/Easy-Dogs-Hundeschule-Fuerth-Hundecoach-Nadine-Wachter-Hund-Reaktivitaet-Leine.jpg 2402 1802 Nadine Wachter https://www.easy-dogs.net/wp-content/uploads/Easy-Dogs-Coaching-Logo.jpg Nadine Wachter2026-09-23 13:39:132026-09-23 14:19:16Leinenführigkeit beginnt nicht an der Leine – sondern im Nervensystem

Nadine Wachter

Nadine Wachter, Easy Dogs Fürth,

führt seit 2016 den Standort in Stadt und Landkreis Fürth. Nadine Wachter absolvierte die Ausbildung zur...

Alle Beiträge des Autors ...

Neueste Beiträge

  • Leinenführigkeit beginnt nicht an der Leine – sondern im Nervensystem23.09.2026
  • Wenn der Kopf langsamer wird12.08.2026
  • Wie ein Hinterhandtarget die Wundpflege des Hundes erleichtert28.07.2026

Produkte

  • Jack Potter MINI (Black/White) Jack Potter MINI (Black/White) 4,50 €

    inkl. MwSt.

    zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: Lieferzeit

  • Grundlagen: Bedürfnis- und bindungsorientierter Umgang und Training (Maria Rehberger) Grundlagen: Bedürfnis- und bindungsorientierter Umgang und Training (Maria Rehberger) 9,95 €

    inkl. 7 % MwSt.

  • Dreckspatz + In & Out im Set Dreckspatz + In & Out im Set 54,00 € Ursprünglicher Preis war: 54,00 €49,99 €Aktueller Preis ist: 49,99 €.

    inkl. 19 % MwSt.

    zzgl. Versandkosten

    Lieferzeit: Lieferzeit

Kategorien

Neueste Autorenbeiträge

avatar for Nadine WachterNadine Wachter (34)
Leinenführigkeit beginnt nicht an der Leine – sondern im Nervensystem
avatar for Christopher FriemelChristopher Friemel (21)
Wenn der Kopf langsamer wird
avatar for Sabine SchinnnerSabine Schinnner (9)
Wie ein Hinterhandtarget die Wundpflege des Hundes erleichtert

Über Easy Dogs

Über uns

Standort gründen

Nächste Veranstaltung

Mehrhundehaltung: Bindungs- und bedürfnisorientiert gestalten

24.09.2026, 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr65,00 € - Online Live Meeting

Alle Veranstaltungen anzeigen

Easy Dogs Shop

Shop

Händler-Bereich

AGB (UG)

Widerrufsbelehrung (UG)

Vertrag widerrufen

Lieferung/Versand

Sicher bezahlen

Easy Dogs Hundeschulen und Standorte

  • Brandenburg/Berlin-Süd: tierärztliche Hundeverhaltenstherapie, Kastrationsberatung, Medical Training, Problemhunde, Trainerausbildung
  • Fürth: Hundeschule, Problemhunde, Hundeführerschein, Welpenschule, Social Walks, Trainerausbildung, Angsthund
  • Nürnberg: Hundeschulen und mobile Hundefriseurin, mobile Katzenfriseurin, Groomer 
    Nürnberg-Nord
    (Hundesalon, Hundeschule, Hundeerziehung, Medical Training)
    Nürnberg-Süd (Welpenschule, Dummyarbeit, Problemhunde, Hundeerziehung, Hundeführerschein)
  • Schweinfurt/Würzburg: (Münnerstadt, Bad Neustadt an der Saale, Bad Kissingen, Hofheim in Unterfranken, Bad Königshofen, Haßfurt, Zell am Main, Schweinfurt, Niederwerrn, Marktheidenfeld, Karlstadt, Würzburg, Kitzingen): Hundeschule, Hundeerziehung, Welpenkurs, Ernährungsberatung BARF, Wesenstest, Verhaltensberatung, Beschäftigung, Mantrailing, Grunderziehung, eingezäuntes Trainingsgelände in Kolitzheim
  • Tegernsee/München: Trainerausbildung, Trainerweiterbildung, Problemhunde, Verhaltensberatung, Coaching, Hundebegegnungen, Leinenaggression, Intensivcoaching
  • Traunsee in Oberösterreich
    Traunsee (Wels, Linz, Gmunden, Almtal, Steyr, Kremsmünster, Ried im Traunkreis, Vorchdorf, Micheldorf in Oberösterreich, Altmünster am Traunsee, Pettenbach, Leonstein, Kirchdorf an der Krems): tierärztliche Hundeverhaltenstherapie, Hundeschule, Hundeerziehung, problematisches Jagdverhalten, Antijagdtraining, Medical Training, Problemhund, Verhaltensberatung, Verhaltensproblem
    Tierarztpraxis Leonstein Tierärztin Bettina Bombosch (Wels, Linz, Gmunden, Almtal, Steyr, Pettenbach, Kremsmünster, Ried im Traunkreis, Vorchdorf, Micheldorf in Oberösterreich, Altmünster am Traunsee) – spezialisiert auf Hund und Katze, Kastration, Schilddrüsendiagnostik, klinische Untersuchungen, Vorsorge, Gesundenuntersuchung, Impfung, Blutuntersuchung, Parasitenprophylaxe, Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin, Diagnostik, Medikation
Copyright: 2026 · Easy Dogs · easy-dogs.net · Bedürfnisorientierte Hundeschulen & gewaltfreie Hundeerziehung in Berlin, Brandenburg, Gmunden, Erlangen, Fürth, Linz, Leonstein, München, München, Nürnberg-Süd, Tegernsee, Traunsee, Würzburg
  • Impressum (Easy Dogs UG)
  • Datenschutz
  • Newsletter
Wenn der Kopf langsamer wird
Nach oben scrollen